AGB

All­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen und Kun­de­nin­for­ma­tio­nen

A) All­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen

§ 1 Gel­tungs­be­reich

a) Die nach­fol­gen­den All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen gel­ten für al­le Ver­trags­ab­schlüs­se mit Ver­brau­chern und Un­ter­neh­mern, die durch Be­stel­lun­gen über un­se­re In­ter­net­sei­te saffer.dezu­stan­de kom­men. Die­sen All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen ent­ge­gen ste­hen­de oder hier­von ab­wei­chen­de All­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen des Be­stel­lers fin­den kei­ne An­wen­dung. Un­se­re All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen gel­ten auch dann aus­schließ­lich, wenn wir in Kennt­nis ent­ge­gen ste­hen­der oder von den nach­fol­gen­den All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen ab­wei­chen­der Ge­schäfts­be­din­gun­gen des Be­stel­lers die Lie­fe­rung und Leis­tung vor­be­halt­los aus­füh­ren. Ab­wei­chun­gen von un­se­ren All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen so­wie er­gän­zen­de Ver­ein­ba­run­gen und Ne­ben­ab­re­den be­dür­fen un­se­rer aus­drück­li­chen, schrift­li­chen Zu­stim­mung.

b) So­fern in die­sen Ge­schäfts­be­din­gun­gen von „Ver­brau­cher“ die Re­de ist, ist da­mit i.S. des § 13 BGB je­de na­tür­li­che Per­son ge­meint, die ein Rechts­ge­schäft zu ei­nem Zwe­cke ab­schließt, der überwiegend weder ih­rer ge­werb­li­chen noch ih­rer selb­stän­di­gen be­ruf­li­chen Tä­tig­keit zu­ge­rech­net wer­den kann. Ist in die­sen Ge­schäfts­be­din­gun­gen von „Un­ter­neh­mer“ die Re­de, ist da­mit i.S. des §  14 BGB ei­ne na­tür­li­che oder ju­ris­ti­sche Per­son oder ei­ne rechts­fä­hi­ge Per­sonengesellschaft ge­meint, die bei Ab­schluss ei­nes Rechts­ge­schäfts in Aus­übung ih­rer ge­werb­li­chen oder selb­stän­di­gen be­ruf­li­chen Tä­tig­keit han­delt.

So­weit in den Ge­schäfts­be­din­gun­gen der Be­griff „Kun­de“ ver­wen­det wird, sind da­von so­wohl Ver­brau­cher als auch der Un­ter­neh­mer er­fasst.

c) Nach Maß­ga­be des Ju­gend­schutz­ge­set­zes lie­fern wir nur an Per­so­nen ab dem voll­en­de­ten 18. Le­bens­jahr. Der Be­stel­ler ver­si­chert durch Ak­zep­tie­ren un­se­rer All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen, dass er das 18. Le­bens­jahr voll­en­det hat.

§ 2 Be­stel­lung und Ver­trags­schluss

a) Die in un­se­rem On­li­nes­hop ent­hal­te­nen Pro­dukt­dars­tel­lun­gen stel­len kein ver­bind­li­ches An­ge­bot dar, son­dern die­nen der Ab­ga­be ei­nes ver­bind­li­chen An­ge­bots durch den Kun­den.

b) Mit Ab­sen­den sei­ner Be­stel­lung durch An­klicken des But­tons „Be­stel­lung ab­schi­cken“ gibt der Kun­de ein ver­bind­li­ches An­ge­bot ab. Wir be­stä­ti­gen dem Kun­den den Ein­gang sei­nes An­ge­bo­tes un­ver­züg­lich per E-Mail durch ei­ne Zu­gangs­bes­tä­ti­gung, wo­durch al­ler­dings­ noch kein ver­bind­li­cher Ver­trags­schluss zu­stande kommt.

c) Ein ver­bind­li­cher Ver­trags­schluss mit dem Kun­den kommt erst durch ei­ne ge­son­der­te An­nah­me­er­klä­rung durch uns in­ner­halb von 5 Werk­ta­gen zu­stan­de, die ent­we­der schrift­lich per E-Mail oder per Te­le­fax oder kon­klu­dent durch Aus­lie­fe­rung der Wa­re er­fol­gen kann.

d) Die An­nah­me des Ver­trags­an­ge­bo­tes durch uns er­folgt all­erdings aus­drück­lich un­ter dem Vor­be­halt recht­zei­ti­ger Selbst­be­lie­fe­rung, so­weit wir ein kon­kre­tes De­ckungs­ge­schäft ab­ge­schlos­sen und die feh­len­de Ver­füg­bar­keit nicht zu ver­tre­ten ha­ben. Der Kun­de wird un­ver­züg­lich über die Nicht­ver­füg­bar­keit der Wa­re in­for­miert; be­reits er­brach­te Ge­gen­leis­tun­gen wer­den un­ver­züg­lich er­stat­tet.

e) Soll­te der vom Kun­den be­stell­te Jahr­gang ver­grif­fen und nicht mehr lie­fer­bar sein, be­hal­ten wir uns vor, dem Kun­den durch Zu­sen­dung den Nach­fol­ge­jahr­gang des je­wei­li­gen Pro­dukts an­zu­bie­ten, so­fern die­ser in Art, Qua­li­tät und Preis gleich­wer­tig ist. Falls der Kun­de das An­ge­bot nicht an­neh­men möch­te, sor­gen wir für die Ab­ho­lung und er­stat­ten wir un­ver­züg­lich be­reits ge­leis­te­te Zah­lun­gen zu­rück. Die Kos­ten der Rück­sen­dung wer­den von uns ge­tra­gen.

§ 3 Wa­re/Prei­se

a) Die ver­trags­ge­mä­ße Be­schaf­fen­heit der Wa­re be­stimmt sich nach un­se­ren je­wei­li­gen Pro­duk­tan­ga­ben auf der In­ter­net­sei­te.

b) Es gel­ten die zum Zeit­punkt der Be­stel­lung auf un­se­rer In­ter­net­sei­te aus­ge­wie­se­nen Prei­se. Die Prei­se be­in­hal­ten be­reits die Mehr­wert­steu­er, die in der Rech­nung noch­mals ge­son­dert aus­ge­wie­sen wird. Auf ge­ge­be­nen­falls an­fal­len­de Ver­sand­kos­ten wird ge­son­dert hin­ge­wie­sen.

§ 4 Er­fül­lungs­ort/Lie­fe­rung

a) Er­fül­lungs­ort ist der Fir­men­sitz der Saf­fer Wein GmbH in Mün­chen. Ei­ne Lie­fe­rung an ei­nen an­de­ren Ort er­folgt nur auf Ver­lan­gen des Käu­fers, an die von ihm an­ge­ge­be­ne Lie­fe­ra­dres­se.

b) Grund­sätz­lich geht die Ge­fahr des zu­fäl­li­gen Un­ter­gangs und der zu­fäl­li­gen Ver­schlech­te­rung der ver­kauf­ten Wa­re mit der Über­ga­be an den Käu­fer über. Der Über­ga­be steht es gleich, wenn der Käu­fer im Ver­zug der An­nah­me ist.

Ist der Käu­fer Un­ter­neh­mer, geht die Ge­fahr des zu­fäl­li­gen Un­ter­gangs und der zu­fäl­li­gen Ver­schlech­te­rung beim Ver­sen­dungs­kauf mit Aushän­di­gung der Wa­re am Ge­schäfts­sitz des Ver­käu­fers an ei­ne ge­eig­ne­te Trans­port­per­son auf den Käufer über.

§ 5 Leis­tungs­hin­der­nis auf­grund hö­he­rer Ge­walt

Lie­gen Um­stän­de vor, die uns hin­dern, die Lie­fe­rung der be­stell­ten Wa­re aus­zu­füh­ren, oh­ne dass wir die­se zu ver­tre­ten ha­ben (hö­he­re Ge­walt), § 275 BGB, sind wir im Fal­le vo­rüber­ge­hende Be­hin­de­run­gen be­rech­tigt, die Lie­fe­rung um die Dau­er der Be­hin­de­rung und ei­ne an­ge­mes­se­ne An­lauf­zeit hi­nauszuschie­ben oder, soll­te es sich um ei­ne vo­raus­sicht­li­che dau­er­haf­te Be­hin­de­rung han­deln, we­gen des noch nicht er­füll­ten Teils des Ver­tra­ges ganz oder teil­wei­se zu­rück­zu­tre­ten. Der Kun­de kann an ei­nem sol­chen Fal­le von uns die Er­klä­rung ver­lan­gen, ob wir vom Ver­trag zu­rück­tre­ten oder in­ner­halb an­ge­mes­se­ner Frist lie­fern. Er­klä­ren wir uns nicht, kann der Kun­de vom Ver­trag zu­rück­tre­ten.

§ 6 Zah­lungs­mo­da­li­tät

Der Kun­de teilt bei je­der Be­stel­lung mit, ob die Kauf­preis­zah­lung per Bank­ein­zug (Last­schrift­ver­fah­ren) oder Kre­dit­kar­te er­fol­gen soll, wo­bei wir uns vor­be­hal­ten, die mit­ge­teil­te Zah­lungsweise im Ein­zel­fall ab­zu­lehnen.

§ 7 Ei­gen­tums­vor­be­halt

a) Der Kun­de er­wirbt an der ge­lie­fer­ten Wa­re Ei­gen­tum erst mit voll­stän­di­ger Be­zah­lung des Kauf­prei­ses und der Ver­sand­kos­ten.

b) Han­delt es sich beim Kun­den um­ ei­nen Un­ter­neh­mer i.S.d. § 14 BGB gilt Fol­gen­des:

(1) Ge­lie­fer­te Wa­re bleibt un­ser Ei­gen­tum bis zur voll­stän­di­gen Be­zah­lung sämt­li­cher un­se­rer For­de­run­gen ge­gen den Käu­fer aus der Ge­schäfts­ver­bin­dung ein­schließ­lich der künf­ti­g ent­ste­hen­den For­de­run­gen auch aus gleich­zei­tig oder spä­ter ab­ge­schlos­se­nen Ver­trä­gen. Das gilt auch dann, wenn ein­zel­ne oder sämt­li­che un­se­rer For­de­run­gen in lau­fen­de Rech­nungen auf­ge­nom­men wur­den und der Sal­do ge­zo­gen und an­erkannt ist.

(2) Der Käu­fer ist ver­pflich­tet, die Vor­be­halts­wa­re mit der Sorg­falt ei­nes or­dent­li­chen Kauf­manns für uns zu ver­wah­ren. Auf un­ser Ver­lan­gen ist uns je­der­zeit am Ort der je­wei­li­gen La­ge­rung der Vor­be­halts­ware ei­ne Be­stands­auf­nah­me und ei­ne aus­rei­chen­de Kenn­zeich­nung der Vor­be­halts­wa­re zu er­mög­li­chen. Von Pfän­dun­gen oder an­de­ren Be­ein­träch­ti­gun­gen un­serer Rechte durch Drit­te muss uns der Käu­fer un­ver­zü­glich be­nach­rich­ti­gen un­ter An­ga­ben al­ler Ein­zel­hei­ten, die es uns er­mög­li­chen, mit al­len recht­lich zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mit­teln ge­gen die Be­ein­träch­ti­gung un­se­rer Rech­te vor­zu­ge­hen.

(3) Ein Wei­ter­ver­kauf der Vor­be­halts­wa­re ist nur im Rah­men des ord­nungs­ge­mä­ßen Ge­schäfts­gan­ges zu­läs­sig. Für den Fall des Wei­ter­ver­kaufs tritt der Käu­fer schon jetzt sei­ne For­de­run­gen in Hö­he des Kauf­prei­ses an uns ab; wir neh­men die Ab­tre­tung an. Die Ab­tre­tung dient im ­sel­ben Um­fang zu un­serer Si­che­rung wie die Vor­be­halts­wa­re. Wird die Vor­be­halts­wa­re vom Käu­fer zu­sam­men mit an­de­ren, nicht von uns ge­kauf­ten Wa­ren, ver­äu­ßert, so gilt die Ab­tre­tung der For­de­rung aus der Wei­ter­ver­äu­ße­rung nur in Hö­he des Rech­nungs­werts un­se­rer Vor­be­halts­wa­re, je­doch vor­ran­gig.

(4) Wir er­mäch­ti­gen den Käu­fer bis zu un­se­rem je­der­zeit zu­läs­si­gen Wi­der­ruf zur Ein­zie­hung der For­de­rung aus dem Wei­ter­ver­kauf. Auf un­ser Ver­lan­gen hat uns der Käu­fer die Na­men der Schuld­ner der ab­ge­tre­te­nen For­de­run­gen mit­zu­tei­len, da­mit wir ei­ne Of­fen­le­gung der Ab­tre­tung und ei­ne Ein­zie­hung der ab­ge­tre­te­nen For­de­run­gen selbst vor­neh­men kön­nen. Zur Ab­tre­tung der von uns ab­ge­tre­te­nen For­de­run­gen ist der Käu­fer in kei­nem Fall be­fugt.

(5) Wir ver­pflich­ten uns, die uns zu­ste­hen­den Si­cher­hei­ten auf Ver­lan­gen des Käu­fers in­so­weit frei­zu­ge­ben, als der Wert un­se­rer Si­cher­hei­ten die zu si­chern­de For­de­rungen um mehr als 20% über­steigt.

§ 8 Ge­währ­leis­tung/Mängelrüge

a) Soweit in diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen Abweichendes nicht geregelt ist, gilt bei allen Artikeln aus unserem Onlineshop das gesetzliche Gewährleistungsrecht.

b) Ist der Käu­fer Un­ter­neh­mer i.S. des § 13 BGB hat er die ge­lie­fer­te Wa­re nach Er­halt un­ver­züg­lich zu über­prü­fen und uns über of­fen­sicht­li­che Män­gel zu in­for­mie­ren, ins­be­son­de­re über Men­gen­dif­fe­ren­zen, Falsch­lie­fe­run­gen oder Bruch; er­gän­zend gilt § 377 HGB.

c) Bei be­rech­tig­ter Män­gel­rü­ge leis­ten wir Ge­währ durch Nach­bes­se­rung oder Er­satz­lie­fe­rung. Schlägt die Nach­er­fül­lung fehl, kann der Kun­de nach sei­ner Wahl He­rab­set­zung der Ver­gü­tung (Min­de­rung) oder Rück­gän­gig­ma­chung des Ver­tra­ges (Rück­tritt) ver­lan­gen. Bei nur ge­ring­fü­gi­gen Män­geln steht dem Kun­den kein Rücktrittsrecht zu.

§ 9 Scha­dens­er­satz

a) Die Saf­fer Wein GmbH haf­tet grund­sätz­lich nur, so­weit ihr, ei­nem ge­setz­li­chen Ver­tre­ter oder ei­nem Er­fül­lungs­ge­hil­fen Vor­satz oder gro­be Fahr­läs­sig­keit zur Last fällt. Dies gilt nicht, so­weit für Schä­den aus der Ver­let­zung des Le­bens, des Kör­pers oder der Ge­sund­heit ge­haf­tet wird so­wie im Fal­le der Ver­let­zung we­sent­li­cher Ver­trags­pflich­ten. Bei Ver­let­zung we­sent­li­cher Ver­trags­pflich­ten in­fol­ge ein­fa­cher Fahr­läs­sig­keit ist un­se­re Haf­tung auf ver­trags­ty­pi­sche und vor­her­seh­ba­re Schä­den be­grenzt.

b) Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Käu­fers we­gen ei­nes Man­gels ver­jäh­ren nach 1 Jahr nach Aus­lie­fe­rung der Wa­re. Dies gilt nicht, wenn uns Arg­list vor­werf­bar ist bzw. bei man­gel­be­ding­ter Ver­let­zung des Le­bens, des Kör­pers oder der Ge­sund­heit.

§ 10 Ge­richts­stand

Für den Fall, dass un­ser Ver­trags­part­ner Kauf­mann ist, gilt:

a) Ge­richts­stand ist der Sitz der Fa. Saf­fer GmbH in München, und zwar auch für Kla­gen im Ur­kunds-, Wech­sel- und Scheck­pro­zess. Wir sind al­ler­dings be­rech­tigt, den Käu­fer auch an sei­nem Ge­richts­stand zu ver­kla­gen.

b) Es gilt das Recht der Bun­des­re­pub­lik Deutsch­land. Die Be­stim­mun­gen des UN-Kauf­rechts fin­den kei­ne An­wen­dung.

§ 11 Sons­ti­ges

Soll­ten ein­zel­ne Be­stim­mun­gen des Ver­tra­ges mit dem Kun­den ein­schließ­lich die­ser All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen ganz oder teil­wei­se un­wirk­sam sein oder wer­den, so wird hier­von die Gül­tig­keit der üb­ri­gen Be­stim­mun­gen wie des Ver­tra­ges im Gan­zen nicht be­rührt. An­stel­le der gan­zen oder teil­wei­se un­wirk­sa­men Re­ge­lung gel­ten dann die ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten.

 

B) Kun­de­nin­for­ma­tio­nen

1.) In­for­ma­ti­on zur Iden­ti­tät des Ver­käu­fers

Saf­fer Wein GmbH

Mar­tin-Kol­lar-Str. 11
81829 Mün­chen
Tel. +49 89 42 00 90 0
Fax +49 89 42 00 90 15
E-Mail: in­fo@saffer.de
http://www.saffer.de

Ge­schäfts­füh­rer: And­re­as Saf­fer und Paul A. Saf­fer ein­ge­tra­gen im Han­dels­re­gister des Amts­ge­richts Mün­chen un­ter der HRB-Nr.: 7526 USt.-IdNr.: DE161240177

2.) In­for­ma­tio­nen zu den we­sent­li­chen Merk­ma­len der Wa­re oder Dienst­leis­tung

Die we­sent­li­chen Merk­ma­le der Wa­re oder Dienst­leis­tung er­ge­ben sich aus der je­wei­li­gen vom Ver­käu­fer ein­ge­stell­ten Pro­dukt­be­schrei­bung.

3.)    In­for­ma­tio­nen zum Zu­stan­de­kom­men des Ver­tra­ges

Der Ver­trags­schluss kommt nach Maß­ga­be des § 2 der All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen des Ver­käu­fers (si­ehe oben) zu­stan­de.

4.)    In­for­ma­tio­nen zur Zah­lung und Lie­fe­rung

Die Zah­lung er­folgt nach Maß­ga­be des § 6 un­se­rer AGB; die Lie­fe­rung er­folgt nach Maß­ga­be des § 4 un­se­rer All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen.

5.)    In­for­ma­tio­nen über die tech­ni­schen Schrit­te, die zum Ver­trags­schluss füh­ren

Der Ver­trags­schluss er­folgt durch An­nah­me des ver­bind­li­chen An­ge­bo­tes des Kun­den.

a) Nach­dem der Kun­de den/die ge­wünsch­ten Ar­ti­kel aus­ge­wählt hat, klickt er im ers­ten Schritt den But­ton „be­stel­len“, um den/die Ar­ti­kel in den Wa­ren­korb zu le­gen. Die Aus­wahl der Ar­ti­kel nebst Preis scheint nun in dem Fens­ter „Ih­re ge­wähl­ten Ar­ti­kel“ so­wie rechts oben auf der Sei­te im Fens­ter „Wa­ren­korb“ auf. Der Kun­de hat die Mög­lich­keit, über das Sym­bol „Ein­kaufs­wa­gen“ die An­zahl der aus­ge­wähl­ten Ar­ti­kel zu er­hö­hen bzw. über das Sym­bol „Pa­pier­korb“ zu re­du­zie­ren bzw. den/die Ar­ti­kel wie­der voll­stän­dig aus dem Wa­ren­korb zu ent­fer­nen. Das Fens­ter „Ih­re ge­wähl­ten Ar­ti­kel“ bleibt wäh­rend des ge­sam­ten Bes­tell­vor­gan­ges bis zum Ab­schluss der Be­stel­lung für den Kun­den ein­seh­bar.

b) Um ei­ne rechts­ver­bind­li­che Be­stel­lung ab­zu­ge­ben, muss der Kun­de – so­fern er nicht be­reits bei saffer.de re­gist­riert ist – nun auf den But­ton „Ich bin Neu­kun­de“ kli­cken. Es öff­net sich so­dann ein Fens­ter, in dem der Kun­de Fir­ma, Vor­na­men/Na­me, Stra­ße, Post­leit­zahl/Ort und Lie­fe­ra­dres­se ein­ge­ben muss, letz­te­re je­doch nur dann, wenn die­se von der Wohn­a­dres­se ab­weicht. Da­nach klickt der Kun­de auf den But­ton „wei­ter zu Ih­ren Kont­akt­da­ten“; es öff­net sich ein neu­es Fens­ter „Kont­akt­da­ten“, wo der Kun­de die Fel­der, Te­le­fon, Te­le­fax, E-Mail-Ad­res­se aus­fül­len muss. An­schlie­ßend klickt der Kun­de auf den But­ton „wei­ter zur Zah­lungs­art“; es öff­net sich das Fens­ter „Be­zah­len möch­te ich ger­ne per ………“. Dort kann der Kun­de zwi­schen Zah­lung per Bank­ein­zug oder Kre­dit­kar­te aus­wäh­len. Hat der Kun­de ent­spre­chen­de Wahl ge­trof­fen, klickt er auf der But­ton „wei­ter zu den Zah­lungs­de­tails“. Nach Aus­fül­len der Zah­lungs­de­tails klickt der Kun­de auf den But­ton „wei­ter zum Wi­der­rufs­recht und den AGB“, wo der Kun­de durch ei­nen Maus­klick ein Häk­chen bei „ja, ich ha­be die In­for­ma­tio­nen zum Wi­der­rufs­recht ge­le­sen“ und „ja, ich ha­be die AGB ge­le­sen“ setzt. So­wohl die Be­leh­rung über das Wi­der­rufs­recht als auch die AGB las­sen sich per Maus­klick auf „Wi­der­ruf“ bzw. „AGB“ auf­ru­fen. Da­nach klickt der Kun­de auf „Zu­sam­men­fas­sung an­zei­gen“; dort wer­den noch­mals al­le ein­ge­ge­be­nen Da­ten auf­ge­führt, die der Kun­de noch­mals über­prü­fen und ggf. ab­än­dern kann. In ei­nem letz­ten Schritt klickt der Kun­de nun auf den But­ton „Be­stel­lung ab­schlie­ßen“, wo­durch er sein ver­bind­li­ches Kauf­an­ge­bot ab­gibt.

c) Die An­nah­me durch den Ver­käu­fer er­folgt gem. § 2 d der All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen des Ver­käu­fers (sie­he oben).

6.) In­for­ma­tio­nen zur Spei­che­rung des Ver­trags­tex­tes

Der Ver­trags­text wird vom Ver­käu­fer ge­spei­chert und dem Kun­den nach Ab­sen­dung sei­ner Be­stel­lung ge­mein­sam­ mit un­se­ren AGB und den vor­lie­gen­den Kun­de­nin­for­ma­tio­nen in Text­form (z.B. E-Mail, Fax oder Brief) zu­ge­schi­ckt. Zu­sätz­lich wird der Ver­trags­text be­züg­lich der letz­ten Be­stel­lung des Kun­den auf der In­ter­net­sei­te des Ver­käu­fers ar­chi­viert. Dem Kun­den wird nach sei­ner (ers­ten) Be­stel­lung au­to­ma­tisch ei­ne Kun­den­num­mer zu­ge­teilt, wo­durch er in der La­ge ist, stets sei­ne letz­te Be­stel­lung über den But­ton „Wol­len Sie letz­te Be­stel­lung ein­se­hen?“ ein­zu­se­hen. Der Kun­de kann sei­ne „letz­te“ Be­stel­lung auch aus­dru­cken.

7.) In­for­ma­tio­nen über die tech­ni­schen Mit­tel um Ein­ga­be­feh­ler zu er­ken­nen und zu be­rich­ti­gen

Der Kun­de hat vor Ab­ga­be ei­nes ver­bind­li­chen Kaufan­ge­bo­tes je­der­zeit die Mög­lich­keit, sei­ne Ein­ga­ben über die üb­li­chen Tas­ta­tur- und Maus­funk­tio­nen zu kor­ri­gie­ren. Die aus­ge­wähl­ten Ar­ti­kel bzw. de­ren An­zahl kön­nen über die Sym­bo­le „Ein­kaufs­wa­gen“ bzw. „Müll­ei­mer“ vor Ab­ga­be ei­nes ver­bind­li­chen Kauf­an­ge­bo­tes je­der­zeit ver­än­dert wer­den. Vor Ab­schluss der ver­bind­li­chen Be­stel­lung wird dem Kun­den in dem Fens­ter „Zu­sam­men­fas­sung“ sei­ne Aus­wahl noch­mals an­ge­zeigt, die auch dort mit­tels der üb­li­chen Tas­ta­tur- und Maus­funk­tio­nen noch kor­ri­giert we­rden kann.

8.) In­for­ma­tio­nen über die für den Ver­trags­schluss zur Ve­rfü­gung ste­hen­den Spra­chen

Ver­trä­ge in un­se­rem In­ter­nets­hop las­sen sich aus­schließ­lich in deut­scher Spra­che schlie­ßen.

9.) In­for­ma­tio­nen über Ver­hal­tens­ko­di­zes, de­nen sich der Ver­käu­fer un­ter­wor­fen hat

Der Ver­käu­fer hat sich kei­nem Ver­hal­tens­ko­dex un­ter­wor­fen.

10.) Informationen zur Mängelhaftung

Die Gewährleistungshaftung richtet sich nach den §§ 8,9 unserer AGB.

Stand: 03/2017