News & Events

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Henri Bourgeois

30. September 2020

In den 1950er machte Henri Bourgeois, Gründer und Namensgeber des Weinguts, seine Leidenschaft zum Beruf und begann auf zwei Hektar in den Hügeln von Chavignol Weinbau zu betreiben. Mit der Unterstützung seiner Söhne Jean-Marie und Rémi wurde das Weingut zum Vorreiter der Appellationen Sancerre und Pouilly-Fumé. Die terroir-geprägten Sauvignons zeichnen sich durch eine hohe Eleganz, eine ausgeprägte Aromatik und eine feine Mineralität aus. Die Leitrebsorte macht 80% der mittlerweile mehr als 70 Hektar aus. Die ältesten Rebstöcke sind weit über 80 Jahre alt und der ganze Stolz der Familie, die für ihre Pionierarbeit nicht nur in Frankreich, sondern auf der ganzen Welt bewundert wird.

Künstler

Rheingau . 1648 . 42 ha

Das Weingut Künstler ist seit 1648 in Familienbesitz. In ihren Ursprungsjahren war das Weingut im mährischen Unter-Tannowitz vor den Toren Wiens beheimatet. Franz Künstler, der Vater des heutigem Inhabers Gunter, musste nach der Enteignung und Vertreibung 1945 das Weingut verlegen und fand in Rheingau seine neuen Wurzeln. 1965 begann Franz wieder mit der Weinproduktion.

Seit 1994 ist das Weingut Künstler Mitglied im VDP, dem Verband deutscher Prädikatsweingüter, und konzentriert sich hauptsächlich auf die Rebsorten Riesling (80%) und Spätburgunder (15%). Die restlichen Prozente sind eine kleine Menge Chardonnay und Sauvignon Blanc.

Die Philosophie des Weinguts ist es Weine mit einem großen Alterungspotenzial zu produzieren. Durch Erfahrung und Wissen, aber auch durch eine besonders schonende und aufwändige Arbeit im Weinberg entsteht die Grundlage aus der einzigartige und vielschichtige Weine hervorkommen. Sowohl national, als auch international genießt das Weingut Künstler ein sehr hohes Ansehen.

 

Beaumont des Crayères

Im Jahr 1955 gründeten eine Gruppe von Weinbauer Beaumont des Crayères in Mardeuil. Im Herzen der Champagne, rund um Epernay, werden heute, zum Teil in der dritten Generation, auf 85 Hektar jährlich 600.000 Flaschen produziert. Champagnerfreunde in allen 5 Kontinenten erfreuen sich daran. Ein besonderes Augenmerk legt man auf die Kultivierung von Pinot Meunier, der in den hügeligen Kalksteinhängen des Marne Tal besonders gut gedeiht und den Champagner von Beaumont des Crayères die typische Rundheit und intensive Fruchtigkeit verleiht.  Der Champagner reift, weit länger als gesetzlich vorgeschrieben, für mindestens 2 bis 4 Jahre auf der Flasche. Als besonderer Service für den Konsumenten wird das Datum des Degorgements auf dem Rückenetikett vermerkt.

Anne de Joyeuse

Die Kellerei wurde 1929 von einer Handvoll Winzer gegründet, um ihre Weine gemeinsam zu erzeugen und zu vermarkten. Heute bewirtschaften 370 Weinbaufamilien insgesamt 2.700 Hektar und produzieren jährlich 5,5 Millionen Flaschen Wein. Der Name Anne de Joyeuse ist eine Hommage an den Herzog von Joyeuse, der für seine Dienste am Hofe von König Heinrich III die Herrschaft über die Ländereien von Limoux bekam. Der Fokus liegt bei den roten Sorten auf Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Malbec und bei den weißen Sorten auf Chardonnay und Sauvignon. Diese perfekt auf das Terroir abgestimmten Rebsorten profitieren von den Einflüssen des Mittelmeers und der Pyrenäen gleichermaßen. Mit der 2007 verabschiedeten Charta Protect Planet verpflichtet sich die Genossenschaft zu nachhaltigen An- und Ausbaumethoden.

 

Espenhof

Rheinhessen . 17. Jh.  26 ha

Der in Flonheim gelegene Espenhof hatte seinen Ursprung im 17. Jahrhundert. Von Anfang an standen drei Wörter in ganz großer Bedeutung bei dem Familienbetrieb. „Naturnah, Menschlich, Lebensfroh“. Mit viel Mut und Eigensinn und dem Zusammenhalt in der Familie brachten sie einen hervorragenden und ansehnlichen Betrieb hervor, der nicht nur einzigartige Weine produziert, sondern seit 2001 auch als Restaurant und Landsgut seine Gäste verwöhnt.

Das heutige 26 Hektar große Weingut wird von Nico und Vater Wilfred Espenschied geleitet. Nico studierte nach seiner Winzerausbildung in Geisenheim und sammelte Auslandserfahrungen unter anderem in Frankreich, Österreich und den USA. Zusammen mit der ganzen Familie, die ebenfalls bei ihm im Familienbetrieb aktiv sind, produzieren sie Jahr für Jahr große Weine. Ziel des Weinbetriebes ist es den wieder zurück zum Ursprung zu bringen. Nach dem Motto „Wein muss wieder so schmecken wie er ist und nicht wie er sein könnte.“, arbeiten die Winzer mit allem was die Natur ihnen bietet. Sie verwenden keine künstlichen Schönungsmittel oder extensive Bodenwirtschaft. Ziel ist es unkonventionelle, autochthone und lebendige Weine zu keltern.

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Stahl

Franken .  1814 . 30 ha

Seit 1814 ist der Hof, gelegen in Auernhofen, in Familienbesitz und es wurde vorrangig Ackerbau und Viehzucht betrieben. 1984 begann dann der Weinbau. Als 2000 Christian Stahl den Betrieb von seinen Eltern übernahm stockte er das Weingut von 1,5 Hektar auf mittlerweile 30 Hektar Rebfläche auf, und begann mit der Eigenvermarktung der Weine. Die Weingärten teilen sich über den Hängen der Tauber, des Mains und Steigerwalds auf, in denen er sich auf Silvaner, Sauvignon Blanc, Chardonnay, Scheurebe, Müller Thurgau, Riesling, Grüner Veltliner und Weiß- & Grauburgunder fokussiert.

Christian Stahl kann man nicht als typischen fränkischen Weinproduzenten bezeichnen. Er beschloss, dass er auf die typischen Bocksbeutel verzichtet (Bocksbeutel ist eine spezielle Flaschenform die in der Weinbauregion Franken verwendet wird.) Sein Ziel ist es zeitgemäße, fränkische Weine zu produzieren. Auch bei der Weineinteilung hat er sich etwas Untypisches überlegt. Er teilt seine Weine in drei Kategorien. Die Basisweine werden unter dem Namen „Feder Stahl“ produziert. Das mittlere Segment trägt den Namen „Damaszener Stahl“ und die Premium Weine werden unter „Edel Stahl“ oder „Ehl Stahl“ klassifiziert.

Auf Nachhaltigkeit, Ökologie und den sorgfältigen Umgang mit natürlichen Ressourcen wird besonders viel Wert gelegt.

 

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Thörle

Rheinhessen . 1985 . 19 ha

Schon seit dem 17. Jahrhundert betreibt die Familie von Christian und Johannes Thörle Weinbau. Damals noch als landwirtschaftlicher Mischbetrieb – heute als traditionsorientiertes Weingut mit Fokus auf die klassischen Rebsorten wie Riesling, Silvaner und die Burgundersorten. Durch die Erfahrung der Familie und der Authentizität, die ihnen besonders am Herzen liegt, produzieren die Brüder erstklassige Weine. Sie sind der Meinung dass gute Weine im Weinberg entstehen, nicht im Keller, daher versuchen sie möglichst nah mit der Natur zu arbeiten und in die natürlichen Prozesse möglichst gering einzugreifen. Besonders das Zusammenspiel zwischen Terroir und Reben hat bei ihnen einen sehr großen Stellenwert.

Trotz anfänglicher Skepsis, auch von Seiten der Familie, konnten sie mit der Umstrukturierung überzeugen. Durch stetige Verbesserungen der Methoden und einer Neuausrichtung des Betriebes gelingt es die Qualität enorm zu steigern. Unteranderem die Intensivierung der Handarbeiten in den Weinbergen und die Reduzierung der Erträge mit spezifischer Selektion der Trauben per Hand wurden nach der Übernahme eingeführt. Aber auch Änderungen im Keller wurden vorgenommen. Lange Maischestandzeiten und die Vergärung mit wilden Hefen aus den Weinbergen sind heute gängige Praxis. Viele Top Weinratgeber und Bewertungssysteme schrieben hochlobende Rezensionen über das Weingut und den wachsenden Erfolg.

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Kuhn

Pfalz .  1992 . 20 ha

Seit dem 17. Jahrhundert ist das Familienweingut von Philipp Kuhn bereits in Laumersheim beheimatet. 1992 begann Philipp Kuhn die Leitung über den Weinbau und die Kellerwirtschaft zu übernehmen und führt seitdem den Betrieb. Heute gilt er als einer der erfolgreichsten deutschen Winzer der letzten 10 Jahre. Als Mitglied beim VDP, dem Verband Deutscher Prädikatsweingüter, kategorisiert Philipp Kuhn seine Weine in Grosse Gewächse, Ortsweine und Gutsweine. Das Weingut kennzeichnet ihre Flaschen je nach Kategorie. Die Grossen Gewächse tragen eine Goldkapsel, die Ortsweine eine Silberkapsel und die Gutsweine ein Blaue Kapsel.

Die Weingärten sind mit 50% roten Rebsorten, wie den Spätburgunder, St. Laurent, Merlot, Frühburgunder und Cabernet Sauvignon bepflanzt. Die anderen 50% sind mit weißen Rebsorten wie Riesling, Gewürztraminer, Sauvignon Blanc und Viognier kultiviert. Der Hauptaugenschein liegt allerdings auf Riesling und Spätburgunder und werden vorrangig trocken ausgebaut.

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Griwaldi

Gelegen südöstlich des Gardasees – in Venetien, das Weinanbaugebiet mit der größten Produktionsmenge Italiens – werden für die Linie Griwaldi mithilfe modernster Kellertechnik Weiß-, Rosé und Rotweine erstklassiger Qualität produziert. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die klassischen Kernrebsorten Pinot Grigio, Chardonnay und Merlot der Region Garda DOC gelegt. Etwa 30.000 Flaschen werden davon jährlich durch Saffer Wein in Deutschland vertrieben.

Emrich-Schönleber

Nahe . 1965 . 20ha

Das Weingut Emrich-Schönleber an der Nahe begann als Mischbetrieb aus Landwirschaft, Viehwirtschaft und Weinbau. 20 Jahre hat es gebraucht den Betrieb zu einem reinen Weingut umzufunktionieren. Nur wenige Jahre später, 1991, galten sie bereits als eins der Besten 100 Weingüter Deutschlands und vergrößerten sich von 2ha auf 10ha. Durch die Aufnahme in den VDP, dem Verband deutscher Prädikatsweingüter, stieg ihr Ansehen weiter an.

Heute bewirtschaftet die Familie bereits 20 ha und konzentriert sich vor allem auf die Rebsorte Riesling. Etwa 85% der gesamten Anbaufläche ist damit bestockt. Die restlichen Prozente werden durch Weiß- und Grauburgunder ergänzt.